Kurzgeschichte „Annas Kreuz“ in Anthologie „Verfluchte Mahnmale und Gedenkstätten“ (Verlag der Schatten)

 

Verlassen stehen sie da. Niemand hat sie seit Jahren beachtet.Kein Mensch kümmert sich mehr darum. Die Steine sind verwittert, die Inschriften oft kaum mehr lesbar. Gras, Moos, wild aufgegangene Bäumchen oder Sträucher verdecken sie beinahe … 

Doch nicht nur von der Welt fast vergessene Mahnmale und Gedenkstätten bergen die verschiedensten Geheimnisse. Auch hinter Grabsteinen stecken oft mysteriöse bis gruselige Geschichten. Und manchmal ist sogar ein uralter Turm, eine Schlucht oder eine Zeichnung im Stein etwas anderes, als es zu sein scheint. Neugierig geworden? Dann folgt uns einfach und betrachtet die einzelnen Mahnmale oder Gedenkstätten. Lasst euch überraschen, welche Mysterien die Geschichten jeweils aufdecken werden.

Annas Kreuz: Ein düsteres Geheimnis, ein Bund, der sich die “Eingeborenen Lichtenaus” nennt, ein Raubritter, der nach einem missglücken Fluch ewig lebt, und Annas Kreuz im Wald. Wenn Lena gewusst hätte, was sie in Lichtenau erwartet, wäre sie bestimmt nicht zu ihrem Freund Roland gezogen, der sich immer seltsamer benimmt und sie nach einer Joggingrunde im Keller einsperrt, weil sie einen Mann namens Reinhardt kennengelernt hat. Als sie auch noch Visionen überfallen, ist ihr klar, dass hier irgendwas nicht stimmt Und da hat sie leider vollkommen recht.

Diese und viele weitere Geschichten unterschiedlicher Autoren finden Sie in „Verfluchte Mahnmale und Gedenkstätten“. Die Anthologie erscheint am 22.10.2018. Details hier